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Für Clubs



SAVE OUR SOUNDS - #CLUBRETTUNGHH

Nothilfefonds für Hamburger Clubkultur

Die Stiftung zur Stärkung privater Musikbühnen hat kurzfristig einen Verteilungsschlüssel zur Vergabe der generierten Spendengelder entwickelt. Der Hamburger Weg der Clubrettung hat zum Ziel, die unter dem Verwendungszweck „SOS ClubrettungHH“ eingegangenen Spenden für Nothilfen, gerecht und unbürokratisch an Live-Musikspielstätten und Veranstalter*innen in Notlage zu verteilen.

Die Spenden werden zu 80 % Musikclubs und zu 20 % Veranstaltern ohne feste Spielstätte zugeteilt. Ziel ist, transparent über die Ergebnisse zu berichten.

ANTRAGS- UND AUSCHÜTTUNGSPROZEDERE

Die Anträge zur Ausschüttung von Hilfsgeldern können ab sofort eingereicht werden. Je früher der Antrag der Clubstiftung vollständig vorliegt und anhand der Kriterien auf Bewilligungsfähigkeit geprüft werden kann, desto mehr Teilnahmen an etwaigen Ausschüttungswellen können nach einer Zulassung garantiert werden. Ein Ende der Laufzeit des Nothilfefonds ist zur Zeit noch nicht näher zu bestimmen. Weitere Details zu den Antragskriterien, Verteilung- und Berechungsschlüssel befindet sich im folgenden Abschnitt:

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ANTRAGSUNTERLAGEN MUSIKSPIELSTÄTTEN

Antragsformular (unterzeichnet von zeichnungsberechtigten Personen; ggf. ist eine Zeichnungsberechtigung beizufügen

– Mietvertrag der Musikspielstätte in Kopie (gesamt); ggf. andere Werte außer der Miethöhe und Laufzeit und Adresse) geschwärzt

– Jahresprogrammnachweise 2018/2019 (z.B. funktionierende Hyperlinks mit Veranstaltungsdaten (Programmarchiv) oder Monatsprogrammflyer)

– !!! WICHTIG !!!, bitte teilt uns auch Folgendes mit:

1. die Größe eures Gastraumes in Quadratmetern (nur die vom Gast zu betretende Innenfläche, keine Lager, Büros, Außenbereiche, Nebenflächen…)
Hierzu benötigen wir vorest keinen gesonderten Nachweis. 
2. die Anzahl eurer Mitarbeiter*innen: Wie viele sozialversicherte Kräfte? Wie viele 450€-Kräfte? (jeweils egal wie viele Stunden/Woche gearbeitet wird)

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ANTRAGSUNTERLAGEN VERANSTALTER*INNEN

– Antragsformular (unterzeichnet von zeichnungsberechtigten Personen; ggf. ist eine Zeichnungsberechtigung beizufügen

– Veranstaltungsliste (mit Hinweisen in welchen Hamburger Musikspielstätten in den Jahren 2018

– Jahresprogrammnachweise 2018/2019 (z.B. funktionierende Hyperlinks mit Veranstaltungsdaten (Programmarchiv) oder Monatsprogrammflyer)

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BEDARFSERMITTLUNG SANIERUNGSFONDS HAMBURG 2020 - RUNDE III

© Heimo Rademaker – Marias Ballroom

PROJEKTBESCHREIBUNG
Im Sommer 2018 hat die Hamburger Bürgerschaft in der Drucksache 21/13439 beschlossen, Musikspielstätten auch künftig bei Erneuerungs- und Instandhaltungsmaßnahmen mit Mitteln aus dem „Sanierungsfonds Hamburg 2020“ zu unterstützten. Nun startet die dritte Förderrunde aus diesem Fonds.

Hierzu ist zunächst die Erhebung entsprechender Bedarfe seitens der Clubs erforderlich. Die Stiftung zur Stärkung privater Musikbühnen (kurz: Clubstiftung) ist durch ihren Satzungszweck die geeignete Stelle, um Maßnahmen im Rahmen des „Sanierungsfonds Hamburg 2020“ zu bündeln und zu koordinieren. In diesem Sinne fungiert die Clubstiftung in Abstimmung mit der Behörde für Kultur und Medien als Abwicklungsstelle für die Erhebung und die Projektdurchführung.

Clubbetreiber*innen sehen sich der Notwendigkeit unterworfen, bestehende Lärmemissionen durch geeignete Maßnahmen zu reduzieren. Viele der betroffenen kulturellen Einrichtungen können die finanziellen Mittel für die oft außerordentlich aufwendigen und teuren Maßnahmen nicht aus eigener Kraft aufbringen. Im Konfliktfall droht die Schließung der Spielstätte. Um Anwohner*innen vor Lärm zu schützen und gleichzeitig die Clubs vor Verdrängung zu bewahren, will die Stadt Hamburg die Musikspielstätten bei der Erstellung einer Bestandsaufnahme zum Lärmschutz in einer nachverdichteten Stadt unterstützen. Im Fokus steht die Reduktion von Schallemissionen, die von Clubs ausgehen und auf die Nachbarschaften einwirken. Es gilt, Gebäudestrukturen mit investiven Mitteln baulich schallsicherer zu gestalten und so die Fortführungsperspektiven des Betriebs der Musikspielstätten zu verbessern. Hierbei können Maßnahmen eine Rolle spielen, bei denen sowohl technologische als auch bauliche Schallschutzmaßnahmen durchgeführt werden. So können beispielsweise der Einbau von Lüftungen und Klimaanlagen, aber auch Lärmschutzgutachten, Messgeräte oder aber Mediation mit betroffenen Anwohner*innen und den jeweiligen Spielstätten gefördert werden.

Um Förderungen vorzubereiten und eine Grundlage zu schaffen, die der Hamburgischen Bürgerschaft zur Beschlussfassung dienen kann, erfolgt im Vorfeld eine Erhebungsphase von Sanierungsbedarfen der Clubs (Bedarfsermittlung). Hierzu wurden Planungsmittel für die Kostenberechnung weiterer Sanierungsbedarfe der Clubs von insgesamt 50.000 Euro bereitgestellt.

ABLAUF
Nach der Einreichung von Vorhabenskizzen (Kurzantrag zur Prüfung auf Förderfähigkeit gemäß der Kriterien; siehe unten) und deren Prüfung erfolgt im Bewilligungsfall eine Mittelfreigabe für die Beauftragung von Expert*innen für Raum- und Gebäudeakustik und/oder Architektenleistungen, um bei Begehungen vor Ort geeignete Maßnahmen zu identifizieren. Im Anschluss erstellen die Architekt*innen eine Planungsgrundlage inkl. Kosteneinschätzung für das Vorhaben, die die Basis für die weitere Abstimmung bildet. Für diese Kostenermittlung fällt kein Eigenanteil an. Anschließend wird ein Bericht erarbeitet, der der weiteren Mittel-Akquise zugrunde gelegt werden wird. Mit einer Umsetzung von Maßnahmen ist nicht vor Winter 2020/2021 zu rechnen.

KRITERIEN

  • Musikspielstätten, die eine Besucherkapazität von 1.000 Personen nicht übersteigen,  mindestens 24 Live-Musik-Konzerte (inkl. Live-DJ-Ereignisse mit eigenkreativen DJs) pro Jahr veranstalten und mindestens 12 Monate Programm in den letzten zwei Jahren vorweisen können.
  • Besonders dringender Sanierungsbedarf im Bereich des Schallemissionsschutzes.
  • Maßnahmen dürfen (bis zu einer Zusage) noch nicht begonnen worden sein und das Vorhaben auch in den folgenden Leistungsphasen nicht anderweitig finanziert werden können.
  • Betriebszusicherung durch den Vermieter/Immobilieneigentümer: Hierfür bedarf es in der Regel der Vorlage eines Mietvertrags, der eine Mindestvertragslaufzeit von 5 Jahren (bis 2025) nachweist, oder alternativ einer Absichtserklärung des Vermieters, die Mietkonditionen für die nächsten 5 Jahre konstant zu halten.
  • Es muss ein/e aktenkundige/r Begründung bzw. Nachweis vorliegen, warum nicht der Vermieter verpflichtet ist, die Kosten zu übernehmen.
  • Der Bedarf muss örtlich, innerhalb der Landesgrenzen von Hamburg bestehen.
  • Die Bedarfserfüllung muss kulturpolitisch begründbar sein und im öffentlichen Interesse liegen.
  • Einreichung einer Vorhabenskizze bis zum 15.04.2020 an die Clubstiftung.

Hinweis: Musikclubs, die bereits eine Förderung über den Sanierungsfonds Hamburg 2020 erhielten, werden in einer nächsten Förderrunde (je nach Bedarfslage) ggf. nicht berücksichtigt.

Die Aussichten für eine anschließende Förderung von Instandsetzungsmaßnahmen aus Mitteln des „Sanierungsfonds Hamburg 2020“ im Vorfeld nicht zu benennen. Auch zum Umfang einer etwaigen Zuwendungshöhe lassen sich vorab keine Aussagen treffen.

ANTRAGSFRIST
Die Vorhabenskizzen zwecks Bedarfsermittlung können bis zum 15. April 2020 eingereicht werden.

VORHABENSKIZZE
Das entsprechende Formular findet ihr hier: Formularvorlage der Vorhabenskizze

INFOVERANSTALTUNG
Datum / Uhrzeit:
Donnerstag. 02.04.20 / 14:30-15:30 Uhr
Ort:
Tangostudio La Yumba
Kastanienallee 9
20359 Hamburg

Anmeldungen unter: sanierungsfonds@clubstiftung.de



INVESTITIONSFÖRDERUNG

Ein Musikclub kann eine Förderung aus den Mitteln der Stiftung beantragen. Es gibt grundsätzlich nur die Form der Förderung durch Bereitstellung einer Bürgschaft oder eines zinsgünstigen Kredites.

Die Anträge werden durch den Vorstandsvorsitzenden erstbewertet.

Anschließend erfolgt eine Prüfung durch Vorstand und Beirat der Stiftung nach folgenden Kriterien:

  1. Dem Antrag sollte eine dem Anliegen angemessene betriebswirtschaftliche Darstellung beigefügt sein (z.B. Vorlage einer Einnahme-Überschussrechnung des Förderbetriebes).
  2. Ein angemessenes Verhältnis zwischen Investitionsbetrag und wirtschaftlicher Tragfähigkeit soll gewahrt sein.
  3. Bei Investitionsgütern soll ein Eigenanteil von 25 % des Investitionsbetrages beim Club vorhanden sein.
  4. Die Auszahlung erfolgt grundsätzlich verwendungsgebunden, zum Beispiel direkt an die*den Verkäufer*in.
  5. Bis zur vollständigen Rückzahlung des Darlehens bleibt das Investitionsgut Eigentum der Stiftung. Bei Ratenausständen ist eine Stundung ebenso möglich  wie in schweren Fällen die Aufkündigung der Bürgschaft oder des Darlehens.
    Bei Insolvenz verbleiben die Anschaffungen bis auf weiteres im Besitz der Stiftung und sind einer möglichen Insolvenzmasse nicht zuzuschlagen. Bei technischen Defekten treten die üblichen versicherungstechnischen Haftungen in Kraft.
  6. Bei technischen Gütern werden Wartungsverträge obligatorisch, die wiederum für o.a. Haftungsfragen herangezogen werden können.
  7. Keine Förderung ohne Schulung.
  8. Separate Regeln für Clubneugründungen.

Weitere Maßgaben und Voraussetzungen sind in der Stiftungssatzung geregelt.

Antragsprozedere für Clubs

Antragsformular für Clubs



LIVE CONCERT ACCOUNT 2019

Der Live Concert Account (LCA) ist ein Strukturfördermodell für Live-Musik-Spielstätten. Die jeweilige Höhe der Förderung pro Club wird auf der Grundlage der tatsächlich entrichteten GEMA-Vergütungen bemessen und in einem Verteilungsschlüssel errechnet. Mittels dieser Quote wird im Verhältnis zur verfügbaren Fördersumme direkt an die Antragssteller ausgeschüttet. Das bedeutet: Je mehr Konzerte, desto höher die Förderung!

Seit 2014 wickelt die Stiftung zur Stärkung privater Musikbühnen Hamburg (Clubstiftung) das Antragsprozedere für die Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg ab.

Antragsunterlagen
Antragsfrist

Die Antragsfrist für die elfte Runde des LCA endet am 1. September 2019. Für einen fristgerechten Eingang zählt das Datum des Poststempels.

Adresse

Die Antragsunterlagen (u.a. Antragsformular und unterzeichnete Datenschutzerklärung) können ab sofort an die Clubstiftung gesendet werden:

Stiftung zur Stärkung privater Musikbühnen
Kastanienallee 9
20359 Hamburg



RECHTSBERATUNGSGUTSCHEINE

Die Clubstiftung stellt nach einer ersten Ausschüttungsrunde weiterhin Gutscheine für eine kostenfreie Stunde Rechtsberatung mit einem Wert von jeweils EUR 150,00 zur Verfügung. Den juristischen Themen sind keine Grenzen gesetzt.

Die Wahl einer Kanzlei steht Euch offen. Es sollte lediglich im Vorfeld geklärt sein, ob die Kanzlei einer Verrechnung dieser Beratung und ggf. einer getrennten Abrechnung bis zu einer Summe von maximal EUR 150,00 zustimmt.

Es gibt auch eine Kanzlei, die sich freundlicherweise für dieses Projekt angeboten hat und einen Sonderrabatt von EUR 150,00 pro Stunde einräumt. Diese Kanzlei deckt die Tätigkeitsbereiche Arbeits- und Vertriebsrecht, Baurecht, Forderungsinkasso, gewerbliches Mietrecht, Markenrecht, Steuerrecht und Vertragsrecht ab. Bezüglich einer eventuell erforderlichen Folgeberatung hat die Kanzlei bereits signalisiert, entgegenkommende und für ClubbetreiberInnen tragbare Stundensätze abzurechnen.

Zum Verfahren: Einen Gutschein erhaltet ihr auf Anfrage beim Clubkombinat. Bei Bedarf meldet Euch bitte in der Geschäftsstelle, dann können die nächsten Schritte koordiniert werden.

Wir würden uns freuen, wenn ihr dem Clubkombinat nach erfolgter Beratung ein Feedback übermittelt, damit dieses Angebot für die Zukunft eventuell optimiert werden kann.



ENERGIEBERATUNGSGUTSCHEINE

In Zusammenarbeit mit Greenpeace Energy (GPE) stellt die Clubstiftung Gutscheine für Energieberatungen zur Verfügung. Musikclubs können so mindestens 50 % der Kosten für eine qualifizierte Beratung sparen, bei der Möglichkeiten, den Stromverbrauch zu verringern, ermittelt werden.

Die Energieberatung erfolgt über Lars Wilcken, der über langjährige Erfahrungen als Technischer Leiter verschiedener Veranstaltungsstätten (u.a. Kampnagel, Laeiszhalle) verfügt. Nach einem Vor-Ort-Termin erstellt Herr Wilcken jeweils ein Gutachten für Optimierungs- und Einsparpotentiale im Bereich Energie (Beleuchtung, Kühlung, Lüftung, etc.) mit Amortisationrechnung und Handlungsempfehlungen.

Die Preise für eine Energieberatung sind je nach Größe des Clubs gestaffelt: Bei einem kleinen Club (bis zu 100 Gäste) beträgt der Ausgangspreis 275 €, bei einer mittleren Größe (101 bis 500 Gäste) beträgt der Ausgangspreis 350 € und bei einem großen Club (ab 501 Gäste) beträgt er 450 €. Als Partner der Fördermaßnahme steuert Greenpeace Energy für Clubs, die bereits Kunden bei Greenpeace Energy sind, je nach Größe bis 150 € pro Beratung bei. Die Clubstiftung übernimmt jeweils 50% von den schlussendlich anfallenden Kosten für die Energieberatung (Übersicht: Siehe unten).

Auf Anfrage bei der Clubstiftung stellen wir den Kontakt zu Herrn Wilcken her. Nach Durchführung der Beratung und Rechnungsstellung zahlen wir den Kostenzuschuss von 50% aus.

Clubgröße Klein Mittel Groß
(bis zu 100 Gäste) (101 bis 500 Gäste) (ab 501 Gäste)
Für Greenpeace-Energy-Kunden
Ausgangspreis EUR 275 € 350 € 450 €
Erstattung für (Neu-)Kunden GPE -100 € -100 € -150 €
Zwischensumme für GPE-Kunden 175 € 250 € 300 €
50% Kostenzuschuss Clubstiftung -87,50 € -125 € -150 €
Eigenanteil Club (GPE-Kunden) 87,50 € 125 € 150 €
Ausgangspreis EUR 275 € 350 € 450 €
50% Kostenzuschuss Clubstiftung -137,50 € -175 € -225 €
Eigenanteil Club (kein GPE-Kunde) 137,50 € 175 € 225 €



RESSOURCENEFFIZIENZ

Durch bisherige Energieberatungen in Musikclubs konnte die Clubstiftung feststellen: Bis zu 20% Stromeinsparpotenziale pro Club können durch relativ unkomplizierte Maßnahmen erzielt werden. Bei entsprechend höheren Investitionen sind auch höhere Effizienzwerte erreichbar. Hauptfelder sind hierbei vor allem die Bereiche Kälte/Kühlung und Beleuchtung.
Doch häufig bleibt nach der Potenzialanalyse einer*s Energieberater*in die konkrete Maßnahmenumsetzung durch mangelnde Zeitressourcen und die geringe Finanzkraft der Kultureinrichtungen aus. Daher möchte die Clubstiftung mit einem Pilotprogramm den Förderfonds zur Ressourceneffizienz in Kultureinrichtungen mit Musikbühnen etablieren.

Der Antragszeitraum für die erste Förderrunde endet am 30.06.2018.
Einzureichen sind:

    • a) Potenzialanalyse eines Energieberaters zur Einsparung von kwH
    • b) Antragsformular (ohne Angabe der Angedachten Laufzeit des Investitionsabtrags)

Bei den Antragsstellungen gilt das First-Come-First-Serve (Windhund)-Prinzip, kombiniert mit harten Kriterien (Einsparungspotenzial in kwH & Musikveranstaltungen pro Jahr).
Pro Förderphase kann maximal ein Antrag pro Musikbühne bewilligt werden. Antragsberechtigt sind Musikbühnen, die die Kriterien des Live Concert Account erfüllen und eine Energieberatung (mit Potenzialanlayse; kwH) vorweisen können. Für die Erstellung eines Gutachtens bzw. die Beauftragung eine*r Energieberater*in kann das Gutscheinprogramm der Clubstiftung genutzt werden.
Die Laufzeit der Förderphase endet am 31.12.2018 – bis dahin müssen Maßnahmen umgesetzt und nachgewiesen sein.

Die Abwicklung erfolgt unbürokratisch über die Clubstiftung. Hier könnt ihr euch über weitere Details zum Förderprogramm informieren.

Das Fördervolumen beläuft sich insgesamt auf bis zu 5.100 EUR von der Clubstiftung + 900 EUR von Greenpeace Energy (GPE) = 6.000 EUR. Die Summe der maximalen Förderung pro Antragssteller bemisst sich an der Clubgröße:

Clubgröße /
Kapazität
Klein
(bis 199)
Mittel
(200-499)
Groß
(500-2.000)
Förderquote 80% 60% 40%
Einzelförderung /
Maximaldeckel
1.000 EUR 2.000 EUR 3.000 EUR

Eine Kombination mit Darlehen der Clubstiftung zur Deckung von Eigenanteil-Leistungen sind denkbar.



CLUB ACADEMY

Unter dem Namen „Club Academy“ bündelt sich das Fort- und Weiterbildungsangebot, das wir in Zusammenarbeit mit dem Clubkombinat realisieren. Wir laden Referenten mit reichlich Praxis-Expertise zu spezifischen Themenfeldern im Club- und Veranstaltungswesen ein und veranstalten regelmäßig Workshops, Fragestunden und kulturwissenschaftliche Vorträge.

Die Teilnehmerzahl pro Termin ist begrenzt. Wir bitten daher bei Interesse euch für die jeweiligen Termine anzumelden. Im Anschluss erhaltet ihr eine Anmeldungsbestätigung per Mail. Alle Termine finden in der Regel in der Kastanienallee 9 statt.

Falls ihr Anregungen und Themenvorschläge habt, meldet euch gerne unter info@club-academy.de bei uns.

Vergangene Termine und Rückblicke findet ihr hier.

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